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Jahrgang |
1969 |
Hubraum | 1998 ccm | |
| Motor | 6 Zylinder in Reihe | Getriebe | 4-Gang | |
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Interieur |
Leder schwarz | MFK | Veteran bis 2016 | |
| Tacho-Stand | 38'000 km | Preis | verkauft | |
| Standort | Affoltern a. A. | Kontakt | 079 229 88 71 | |
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Von vorne kennt ihn jeder, klar, denn bis auf die tropfenförmige Erhöhung der Motorhaube sieht er ja aus wie ein Spitfire, doch bei näherer Betrachtung erkennt man das schräg abfallende Heck mit praktischer Klappe und spätestens jetzt wird auch Nicht-Insidern bewusst, dass dies eines der sehr raren GT6 Coupés sein muss. In der Tat sind die kleinen Grand Tourismos mit dem kräftigen Reihen-Sechser echt selten zu sehen und werden nur selten angeboten. Im Gegensatz zum Mitbewerber MG hat man den GT6 auschliesslich mit Sechszylinder verkauft und das war damals schon eine noble Angelegenheit – gedacht für den kaufkräftigen Gentleman-Driver. Dass bei diesem feinen Stück so ziemlich alles stimmt – angefangen bei der Farbe der Lackierung bis hin zur zeitgemässen Vergaseranlage mit 3 Doppel-Webern ist auf den Bildern zu wohl zu erkennen und wirklich, dieser Mark II, welcher übrigens bereits mit der ab 1968 verbauten, weit besseren hinteren Einzelradaufhängung ausgerüstet ist, muss sich beileibe nicht verstecken. Egal ob man das Sportcoupé von aussen, von innen oder von unten betrachtet – der makellose Gesamtzustand ist aus jeder Sicht beeindruckend und stimmig. Eine interessante Geschichte mit umfangreicher Beleg-Sammlung zeigt auf, dass der GT6 stets gepflegt wurde, nachdem er in den Neunzigerjahren komplett neu aufgebaut worden ist. Das Resultat ist heute noch einnehmend und von bester Qualität. Besonders stolz sind wir aber auf den brandneuen Veteranen-Eintrag, welcher das zeitgenössische Tuning in Form der bereits erwähnten 3-fach Weberanlage wohlwollend estimiert und absegnet. Selbstverständlich wurde im Zuge der letzten MFK auch eine umfangreiche Totalwartung durchgeführt. So sind beispielsweise auch die «Rotoflex» genannten Hardyscheiben der Hinterachse erneuert, neue Reifen aufgezogen und Komponenten wie Zündung und Vergaser justiert worden. Das Ergebnis ist sicht- und spürbar und macht den «Poor man's E-type» zu einer begehrenswerten Rarität in bestem Zustand. |